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Wie Josko mit der Kraft der Natur unser Leben veredelt

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Die Josko Story

Mut zur Entscheidung, eine klare Vision zeich- neten den Firmengründer aus. Heute gilt es, die Josko Stärken weiter zu stärken: Eigenständigkeit, Qualität, Innovationskraft und Kontinuität – sie weisen den Weg Richtung Zukunft.

 

Wie Johann Scheuringer senior vom elterlichen Schuppen aus ein ganz schön erfolgreiches Unternehmen schuf? Mit einem Fenster, das viel zu groß für die Tür war. Aus einer One-Man-Show wurde ein ganzes Vorzeigeunternehmen – die ganze Geschichte.

 

Folgende Anekdote aus dem Leben des Firmengründers Johann Scheuringer macht begreifbar, was Josko so einzigartig macht. Anfang der 1960er Jahre fertigt der frischgebackene Tischlermeister im elterlichen Schuppen, der ihm als Werkstatt dient, ein Fenster. Ein großes Fenster. So groß, dass es nicht mehr durch die Tür der Werkstatt passt. Was tun? Der geschickte Handwerker schneidet die Türstöcke auf. „Das geht nicht? Gibt’s nicht!“ Diese Kompromisslosigkeit für Innovation und Qualität wird zur Josko Maxime.

WENN AHNUNGEN ZUR RICHTIGEN ZEIT WIRKLICHKEIT WERDEN
Johann Scheuringer erweist sich als Mann mit Weitblick. Sein Dienstleistungscredo ist so einfach wie kraftvoll: „Unsere Aufgabe ist es, Produkte herzustellen, die unsere Kunden wirklich brauchen.“ Und sein Bruder Hermann, ab 1969 im Unternehmen, später dann lange Jahre als Bereichsleiter in Andorf, benennt den zweiten Strang der Erfolgs-DNA von Josko: „Es ist wichtig, Ahnungen ein wenig früher als die Mitbewerber Wirklichkeit werden zu lassen.“ Die Antizipation sinnvoller Innovation war, ist und bleibt treibende Kraft im Unternehmen. Als das erste Jahrzehnt der Firmengeschichte zu Ende geht, zeichnet sich bereits ab, dass der Betrieb alle Chancen hat, zu einem über Österreich hinaus bedeutenden Unternehmen zu werden. Als Johann Scheuringer 1960 begonnen hatte, hatte er eine Mitarbeiterin (Ehefrau Johanna) und einen Lehrling (seinen jüngeren Bruder Alois). Jetzt, am Ende eines in jeder Hinsicht spannenden Jahrzehnts, sind es 20. Und der Tischler hat einen Plan, der sich als goldrichtig erweisen wird: Er will Fenster und Türen in Spitzenqualität produzieren. Eine Idee, die Josko – 1977 als Marke aus den Initialen und den ersten beiden Buchstaben von Kopfing entwickelt – rasch zum Synonym für hochwertige Fenster und Türen aus Oberösterreich werden ließ. 1985 bremst eine Katastrophe jäh den steilen Aufstieg von Josko. Ein Großbrand vernichtet das Unternehmen. Die Hallen, die Maschinen, das Material – alles ein Raub der Flammen.
Ein Bild aus der Frühzeit der Josko Geschichte: Firmengründer Johann Scheuringer (3. v. l.) mit seinem jüngeren Bruder Alois (ganz rechts) und vier Mitarbeitern, die sich an ihrem Arbeitsplatz wohlfühlen.

 

Innovation aus Leidenschaft


Über 15 Jahre lang hat Christa Wagner als CEO von Josko maßgeblich den Erfolgskurs des Unternehmens geprägt. Nun widmet sie sich als Interior-Designerin sehr individuellen Projekten, denen ihre ganze Liebe gilt.

Sie ist eine der dynamischsten Unternehmerinnen Oberösterreichs und hat bereits in jungen Jahren besonderen Weitblick bewiesen: Im Alter von nur 19 Jahren gründete Christa Wagner das Kunststofffenster-Start-up Ekutherm in Andorf parallel zum bestehenden Betrieb ihres Vaters in Kopfing. Zugleich mit der erfolgreichen Fusion von Ekutherm und Josko im Jahr 2000 übernahm sie die operative Leitung des Unternehmens und prägte in den folgenden eineinhalb Jahrzehnten maßgeblich den Erfolgskurs von Josko als oberösterreichischem Leitbetrieb mit hoher Innovationskraft und einer kompromisslosen Qualitätsphilosophie. Mit ihrem Rückzug aus der Josko Geschäftsleitung im Jahr 2015 hat Christa Wagner zugleich einen neuen, erfüllenden Lebensabschnitt und eine neue Karriere gestartet: Als Interior-Designerin im sehr persönlichen, individuellen Maßstab realisiert sie nun handverlesene Projekte mit großer Leidenschaft fürs besondere Detail.

Christa Wagner: „Wann immer Menschen gemeinsam für eine Idee oder eine Sache aus ihrer Begeisterung heraus Beiträge leisten, dann entsteht etwas, das die Summe all dieser einzelnen Leistungen übersteigt. Das ist für mich Qualität.“

 

SELBST IM UNGLÜCK ZEIGT SICH DIE BESONDERE JOSKO KRAFT
Doch selbst im Unglück zeigt sich, welche Kraft in dieser Firma steckt: Acht Monate später erwächst in Kopfing ein völlig neuer Produktionsbetrieb aus der Asche. Maßgeblich am Wiederaufbau beteiligt war Johann Scheuringers Sohn Herwig. Und auch seine Tochter Christa und Sohn Johann haben den Mut und Unternehmergeist des Vaters. Christa gründet mit 19 Jahren Ekutherm, eine eigene Produktion für Kunststofffenster – der Standort Andorf entsteht. Ihr jüngerer Bruder Johann ist das Mastermind hinter dem Aufstieg von Josko zum Innovationsführer. Zur Jahrtausendwende fusionieren die beiden Familienbetriebe Josko und Ekutherm zu einem. Das schafft eine neue Marktrelevanz vom ersten Tag an: Platz drei auf dem heimischen Fenster- und Türenmarkt, zwei Jahre später als Komplettanbieter Nr. 2.
Von der
Einsatzfreude
des Team
Josko bin ich
jeden Tag aufs
Neue begeistert
DAS CREDO VON JOHANN SCHEURINGER JUNIOR: JEDER FÜR JEDEN
Seit Ende 2015 führt Johann Scheuringer jun. als Mehrheitseigentümer und CEO die Geschicke von Josko, mit ihm in der Geschäftsleitung Thomas Litzlbauer als CFO. Sein Neffe Stefan Wagner leitet den Bereich Vertrieb. Die neue Mission: Josko Stärken weiter stärken! Eigenständigkeit, Qualität, Innovationskraft, Kontinuität. „Wir arbeiten nach dem Prinzip ‚Jeder für jeden‘“, sagt der Firmenchef stolz, „das ist der Josko Spirit, unser Weitblick, unsere Begeisterung und die Richtung, in die unsere Energie geht.“ Mit Stefan Wagner und Christopher Scheuringer werkt bereits Generation 3.0 im Unternehmen, was ein Beweis dafür ist, dass die Energie in die richtige Richtung geht – dorthin, wo heute schon die Zukunft wirkt
.

 

Familienbetrieb mit Tradition & Zukunft.


2016
Josko ist wiederum österreichischer Marktführer im Holz / Alu-Fensterbau mit rd. 17 % Marktanteil.

2015
4. REDDOT Design Award für Haustür NEVOS GLASS

2012
Der Josko Smart Mix entsteht. Erstmals in der Fensterbranche lässt sich dank der einheitlichen Aluschale, Holz und Kunststoff an einem Objekt perfekt kombinieren. 3. REDDOT Design Award für Kunststoff / Alu-Fenster SAFIR.

2010
Josko feiert sein 50-jähriges Jubiläum.

2008
Das revolutionäre Ganzglas-System FixFrame Blue Vision, das erste bündige Holz / Alu-Fenster PLATIN 82 und die patentierte Innentür MET mit der „unsichtbaren“ Zarge. Gleich zweimal gewinnt Josko den REDDOT Design Award für FixFrame und für die MET Innentür.

2000
Fusion von Ekutherm und Josko. Dadurch erster Komplettanbieter am Fenster- und Türen-Markt.

1993
Das erste Fenster in Österreich mit verdecktem Beschlag. Erster europäischer Erzeuger, der ausschließlich wasserlösliche Lacke und Lasuren einsetzt.

1980
Einstieg in den Kunststofffenster-Markt mit der Gründung der Firma Ekutherm.

1972
Erste Fertigzarge für Innentüren in Österreich.

1970
Spezialisierung auf Fenster und Türenproduktion


1965
Einstieg Holz / Alu-Fensterbau


1960
Gründung der Firma Josko. Seit damals Erfahrung im Holz-Fensterbau.

 
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