Karriere mit Weitblick

Christopher Heitzinger arbeitet heute als Qualitätsmanager und führt eine ganze Abteilung. Begonnen hat sein Karriereweg mit einer Lehre zum Tischlereitechniker bei Josko. Er würde das heute wieder genauso machen, denn aus allen Stationen im Unternehmen konnte er wichtige Erkenntnisse mitnehmen.

Sein Weg bei Josko begann 2006, als er sich für eine Lehre zum Tischlereitechniker entschied. In den letzten 12 Jahren ist viel passiert, nicht nur das Themenfeld hat sich für Christopher Heitzinger geändert, auch auf der Karriereleiter hat er einen großen Sprung nach oben gemacht. 2012 war dabei für ihn ein entscheidendes Jahr – er wechselte in die Qualitätsabteilung und begann gleichzeitig berufsbegleitend die Matura zu machen.

Ich kann jeder und jedem eine Lehre ans Herz legen. Wer schon einmal in einem Betrieb mitgearbeitet hat, weiß wovon er redet und wird mit entsprechender Praxis in der Arbeitswelt ernst genommen.“

Christopher Heitzinger
Ganz schön vielfältige Möglichkeiten

Warum er sich immer wieder für das Familienunternehmen Josko entscheiden würde beantwortet Christopher Heitzinger prompt: „Josko schätz seine Mitarbeiter und weiß, was sie täglich leisten. Das merkt man am allgemeinen Betriebsklima und auch am Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen.“

Außerdem bietet Josko allen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und sich, wenn der Wunsch besteht, auch neu zu orientieren. Das schätzen auch die Lehrlinge, die nach der Ausbildung zu 95 % im Unternehmen bleiben.

Motivation & Tatendrang

Jonathan Dräxler ist 22 Jahre alt und macht eine Lehre zum Tischlereitechniker bei Josko. Dazu hat er sich nach der Matura am BORG in Schärding ganz bewusst entschieden. „Ich wollte nicht nur am Bürotisch sitzen, sondern mit meinen eigenen Händen etwas schaffen. Diese Idee hat mir schon lange gefallen.“ Ein Schnuppertag bei Josko hat ihn dann endgültig überzeugt. „Josko war für mich die beste Wahl, weil hier die Ausbildung zum Tischlereitechniker mit dem Schwerpunkt Produktion angeboten wird.“

Die Schnuppertage kann ich jedem empfehlen, weil man so einen direkten Kontakt in die Unternehmen erhält und ein Gefühl dafür bekommt, ob einem der Beruf Spaß machen würde.

Lehrling bei Josko

BESONDERE LEISTUNGEN FÜR UNSERE LEHRLINGE
» Entlohnung 10% über KV Holz Gewerbe
» Kostenlose Arbeitskleidung
» Lehrlingsbus
» Zuschuss zum Mittagessen im Betriebsrestaurant
» Persönlichkeitsbildende Seminare
» Prämierung für gute Leistungen
» Herstellung eines Möbelstücks fürden Eigenbedarf
» Teilnahme an Lehrlingswettb

LEHRBERUFE BEI JOSKO
» Tischler- und Tischlereitechniker/in (Planung/Produktion)
» Doppellehre Tischler/in und kfm.Lehrling
» Kaufmännischer Lehrling
» Informationstechniker/in
» Maschinenbautechniker/in
» Elektrotechniker/in
» Lackierer/in
 

Die Ausbildung erfolgt in Form einer Rotation zwischen den einzelnen Produktionsteams. „So lernt man rasch alle Abteilungen des Unternehmens kennen und durch diese Abwechslung macht die Arbeit umso mehr Spaß“. Die Freude an der Arbeit und ein guter Zusammenhalt sind auch für Lehrlingsausbildner Stefan Wimmer besonders wichtig. Regelmäßige Lehrlingsmeetings und –ausflüge sowie eine Weihnachtsfeier sind fixe Programmpunkte im Kalender. Einmal im Jahr sind die Lehrlinge für 10 Wochen in der hauseigenen Lehrwerkstatt bei Stefan Wimmer. Er selbst absolvierte die Lehre als Tischler und war lange im Handwerk tätig. 

Dort bereiten die Lehrlinge auch das Möbelstück für die Abschlussprüfung vor. In welchen Bereichen die jungen Mitarbeiter nach dem Abschluss bei Josko eingesetzt werden, wird in einem Karrieregespräch gemeinsam entschieden. Der künftige Arbeitsplatz soll den Interessen und Neigungen entsprechen. Wenn es Wünsche nach beruflicher Veränderung innerhalb des Unternehmens gibt werden diese von Josko unterstützt. Eine Überlegung die sich bezahlt macht – etwa 90% aller Josko Lehrlinge bleiben auch nach der Lehrzeit im Unternehmen. Mit einer Lehre bei Josko stehen dir alle Karrieretüren offen.
 

„Mir ist die Ausbildungsetappe in der Lehrwerkstätte besonders wichtig. Die Jugendlichen sollen neben der Produktion auch im Möbelbau gut ausgebildet werden“.

Stefan Wimmer
ein Lehrling erzählt

Heutzutage ist eine Lehre nicht mehr selbstverständlich.  Weshalb hast du dich für einen Lehrberuf entschieden?

Für mich war es immer schon klar ein „Handwerk“ zu erlernen, denn schon in der Schule hat sich im Werkunterricht gezeigt, dass mein Talent im handwerklichen Geschick liegt. Außerdem wollte ich Geld verdienen um selbständig zu werden und zudem Berufserfahrung sammeln. Darum habe ich schon früh entschieden, dass eine Lehre für mich die beste Wahl ist.

Wie bist du mit Josko zum ersten Mal in Kontakt gekommen?

Da ich aus der Region komme, ist mir Josko natürlich ein Begriff. Die Schnuppertage der Schule habe ich dann genutzt, um verschiedene Firmen, Berufe und Branchen kennenzulernen. Ich war auch bei Josko schnuppern und habe mich gleich sehr wohl gefühlt – so sehr, dass ich noch am selben Tag eine Bewerbung abgegeben habe.

Was bietet Josko den jungen Mitarbeitern?

Neben dem finanziellen Aspekt finde ich es toll, dass es einen Lehrlingsbus gibt, der junge Mitarbeiter zur Arbeitsstelle und wieder nach Hause bringt. Außerdem bietet Josko ein Betriebsrestaurant und unterstützt die Lehrlinge mit einem Zuschuss beim Mittagessen. Zunächst einmal verdienen Lehrlinge von Anfang an 10% mehr, als im Kollektivvertrag vorgegeben ist. Es gibt außerdem Wertgutscheine für gute Leistungen beim Berufsschulabschluss und bei der Lehrabschlussprüfung. Bei einer besonders guten Leistung bekommt man sogar einen 3-Tages-Städteflug für 2 Personen.

Kannst du deinen Tagesablauf bei Josko kurz beschreiben?

Durch den regelmäßigen Wechsel in unterschiedliche Abteilungen ist der Lehrlingsalltag sehr abwechslungsreich. Der Arbeitstag beginnt um 6 Uhr morgens und endet bereits um 15:20 Uhr.

Das gefällt nicht nur mir sehr gut, sondern auch meinen Freunden und Bekannten. Bei diesen Arbeitszeiten findet man am Nachmittag noch genügend Zeit für Hobbies und Freunde, was ein großer Vorteil ist gegenüber anderen Arbeitgebern.

Sich immer weiter fortzubilden und am aktuellen Stand zu bleiben ist ihm auch jetzt als Leiter der Abteilung Qualitätsmanagement noch wichtig. Er studiert neben seinem Full-Time Job Wirtschaftsingenieurwesen an der Hamburger Fernhochschule. „Nicht weil ich muss, einfach, weil es mich interessiert!“ sagt Heitzinger.

Aufgabenfeld Qualitätsmanagement

Was er so macht den ganzen Tag, wird er immer wieder gefragt. Er erklärt es gerne, denn Qualitätsmanagement ist nicht immer ganz leicht zu fassen. „Einfach gesagt“, so Heitzinger „schauen wir im Qualitätsmanagement darauf, dass der Kunde die Qualität bekommt, die er sich von Josko erwartet“. Dafür sind einerseits Konzepte und Strategien notwendig, anderseits wird ganz konkret die Qualität der Produkte im

Wareneingang und Warenausgang geprüft und verbessert.

Karriere mit Lehre?

Dazu sagt Heitzinger ganz klar ja. Vor allem bei komplexen Produkten, wie Josko sie fertigt, ist Erfahrung in der Praxis ein enormer Vorteil. Das einzige, was er heute anders machen würde ist die Lehre und Matura zu verbinden, weil es weniger zeit- und kostenintensiv ist.

Dazu bietet Josko die Möglichkeit – die Lehre mit Matura wird im Unternehmen gefördert und die Zeit für die Maturaausbildung wird sogar zu 50% als Arbeitszeit gerechnet.

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