Offen sollte es sein, aber nicht ganz durchsichtig. So ist das Lesehaus entstanden, das seinen Namen aufgrund eines Bücherregals bekam, das bis zum Dach reicht und gleichzeitig als Wand fungiert.

Gebaut aus Brettsperrholz und mit einer Fassade aus sägerauen Fichtenplatten fügt sich das Lesehaus harmonisch in die Umgebung des Hochplateaus im Pongau ein. Außerdem legte der Bauherr auf den ökologischen Aspekt einen besonderen Augenmerk.

Die Fenster der Platin Serie sind unterschiedlich groß und außerdem unregelmäßig angeordnet. Sie inszenieren so ausgewählte Ausblicke. Zusätzlich sorgen besonders schmale Platin Blue Hebeschiebetüren für einen einzigartigen Rumdumblick in das wunderschöne Bergmassiv.

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